30.4.06

Veranschaulichung SSH Tunneling


Grafik zur Veranschaulichung

1.4.06

DynDNS mal anders updaten

Wenn einem irgendwelche ddns clients nicht gefallen oder man einen anderen Grund hat den folgenden Quatsch zu nutzen, so sollte man es auch tun.

das hier per cron minuetlich aufm client ausfuehren:
lynx --dump http://url.zu/meinmerkerdenderpcalleminuteversuchtzuerreichendensabernichtgibt >/dev/null 2>/dev/null


und den scheiss hier minuetlich aufm server:
irgendeinname.sh:
----------------------------------
#!/bin/bash
cat /var/log/apache/access.log | grep meinmerkerdenderpcalleminuteversuchtzuerreichendensabernichtgibt | tail -n1 | awk '{print $1}' > aktuelleIP
cmUpDdns.sh | sh




hier das script cmUpDdns.sh:
---------------------------------
#!/bin/bash
diff aIP aktuelleIP > differIP || tail -n1 differIP | awk '{print "wget \"http://ddnsuser:ddnspass@members.dyndns.org/nic/update?system=dyndns&hostname=ddnshost.dyndns.org&myip="$2"&wildcard=OFF&mx=mail.exchanger.ext&backmx=NO&offline=NO\"; echo "$2">aIP"}'

Denke, das geht so. Bevor ich an den entscheidenden Stellen (ddnsuser, ddnspass und ein paar anderen) die Dummydaten eingetragen habe, war das Script bei mir so auf nem Server aktiv.

Bevor der Kram funktioniert muss man alle genutzten Dateien einmal leer anlegen (touch aIP, touch aktuelleIP, ...). Weiterhin sollte man bei den Aufrufen noch die richtigen Pfade vorsetzen. Aber wer den Scheiss hier nutzt weiss sowas eh... :)

30.3.06

ssh Portforward / Tunnel

SSH Portforwading / Tunnel

Um einfachst einen Tunnel vom lokalen Netz zu einem fremden Netz fuer verschiedene Anwendungen (vnc, rdesktop, ...) herzustellen, kann man wenn man im Zielnetz einen Linux Server oder prinzipiell SSH sowie ein Portforwarding auf ssh hat folgenden aufruf von ssh nutzen:


ssh -L 15900:192.168.0.112:5900 -L 13389:192.168.0.51:3389 root@remoterechner
(remoterechner z.b. dyndns adresse)

bei diesem beispiel kann ich nach herstellen der verbindung per 127.0.0.1:15900 auf den vnc server 192.168.0.112 an port 5900 im fernen netz zugreifen und per 127.0.0.1:1389 auf die remote desktop freigabe in dem fernen netz an pc 192.168.0.51 an port 3389.

je nachdem welche ports verwendet werden sollen, muss man den befehl als root ausfuehren.

beliebige weitere ports koennen hinzugefuegt werden.

in den allermeisten faellen (fernwartung / zu hause arbeiten, ...) reicht dies aus.

mit putty kann dies ebenso realisiert werden, erklaerungen hierfuer folgen vielleicht irgendwann, vorab hier ein link der mir half:
http://www.jfitz.com/tips/putty_config.html



18.3.06

Umbau T-Online S100

Umbau T-Online S100 zum Linux X Terminal Server

Fotos einer umgebauten Box


"Optimierte" Stromversorgung


Sichere Arretierung der 4 GB 2,5" Festplatte per "soviel IDE Kabel wie man finden kann drum rumgewickelt"

Bei 3,5" nach 2,5" IDE Adaptern sollte stets auf die richtige Polung geachtet werden, da die Platte
bei falschem Anschluß sofort abbrennt.

Pin 1 an den Platten ist dort wo die abgesetzten Jumper sind

Während der Installation wurde ein Monitor benötigt. Die Box verfügt über keinen festen VGA Anschluß,
kann aber per 10 poliger Jumperleiste um einen solchen erweitert werden. (Der Jumper direkt neben dem
IDE Aschluß)

So siehts aus, wenn der VGA angeschlossen ist.



Mindestens der dicke Kühler in der Mitte steht bei Betrieb unter Spannung (230 V ~). Wer nicht
fit ist legt sich bei Berührung hin und steht nicht mehr auf. Wer fit ist wahrscheinlich auch.

Zusammengeschraubt sieht sie so aus.

Die Anzeige blinkt voll motiviert rum, sobald die Box angeschaltet wurde. Nach Abschalten leuchtet
sie permanent rot.





Läuft die Box wie bei mir als Linux Terminalserver, braucht sie nur Strom und Netzwerk. Fertig.
Der Rest ist Quatsch...



NutzungXTerminalServerUnterWindows

Bedienung Linux XTerminal Server unter Windows

Unter Verwendung von cygwin/X

Die Nutzung der Linux Terminalserver Verbindung wird in folgendem 13 MB großen Flash Film demonstriert:



Link zum Flash Film

16.3.06

XTerminal Server


XTerminal Server mit kdm

unter Debian Sarge 3.1

Meine Funktionsfähige Konfiguration


Verbindung von Linux aus

in Console
X -query [IP des Servers] -rootless -once


Verbindung von Windows X Server aus

per cygwin/X , am einfachsten zu nutzen von der XLiveCD

Aufruf der Session z.B. aus der (Nicht X Shell) bash mit
X -query [IP des Servers] -rootless -once


Hier die Konfigurationsdateien auf dem Server:

/etc/kde3/kdm/kdmrc
[General]
ConfigVersion=2.2
PidFile=/var/run/kdm.pid
ServerVTs=-7
Xservers=/etc/kde3/kdm/Xservers

[Shutdown]
HaltCmd=/sbin/halt
RebootCmd=/sbin/reboot
UseLilo=false

[X-*-Core]
AllowNullPasswd=false
AllowRootLogin=true
AllowShutdown=Root
AutoReLogin=false
ClientLogFile=.xsession-errors-%s
Reset=/etc/kde3/kdm/Xreset
Session=/etc/kde3/kdm/Xsession
SessionsDirs=/etc/X11/sessions,/usr/share/xsessions
Setup=/etc/kde3/kdm/Xsetup
Startup=/etc/kde3/kdm/Xstartup

[X-*-Greeter]
AntiAliasing=true
ColorScheme=Pumpkin
DefaultUser=internet
EchoMode=OneStar
FaceSource=AdminOnly
FailFont=helvetica,10,-1,5,75,0,0,0,0,0
FocusPasswd=true
ForgingSeed=1126157534
GUIStyle=Windows
GreetFont=charter,20,-1,5,50,0,0,0,0,0
GreetString=Welcome to %s at %n
GreeterPos=50,50
HiddenUsers=root,h07bc10
Language=en_US
LogoArea=Logo
LogoPixmap=/usr/share/apps/kdm/pics/kdelogo.png
MaxShowUID=29999
MinShowUID=1000
PreselectUser=Default
SelectedUsers=
ShowUsers=NotHidden
SortUsers=true
StdFont=helvetica,10,-1,5,50,0,0,0,0,0
UseBackground=false
UserCompletion=false
UserList=true

[X-:*-Core]
AllowNullPasswd=true
AllowShutdown=All
NoPassEnable=true
NoPassUsers=internet

[X-:*-Greeter]
AllowClose=false
FocusPasswd=true
LoginMode=DefaultLocal
PreselectUser=Previous

[X-:0-Core]
AutoLoginEnable=true
AutoLoginUser=internet
ClientLogFile=.xsession-errors

[Xdmcp]
Enable=true
Willing=/etc/kde3/kdm/Xwilling

/etc/kde3/kdm/Xaccess:
*
192.168.1.*

/etc/kde3/kdm/Xservers:

# Xservers - local X-server list
#
# This file should contain an entry to start the server on the
# local display; if you have more than one display (not screen),
# you can add entries to the list (one per line).
# If you also have some X terminals connected which do not support XDMCP,
# you can add them here as well; you will want to leave those terminals
# on and connected to the network, else kdm will have a tougher time
# managing them. Each X terminal line should look like:
# XTerminalName:0 foreign
#

:0 local@tty1 /usr/X11R6/bin/X tcp
#:1 local@tty2 reserve /usr/X11R6/bin/X -nolisten tcp :1
#:2 local@tty3 reserve /usr/X11R6/bin/X -nolisten tcp :2
#:3 local@tty4 reserve /usr/X11R6/bin/X -nolisten tcp :3
#:4 local@tty5 reserve /usr/X11R6/bin/X -nolisten tcp :4


### Don't change these two lines; they are hints for genkdmconf. ###
### Version 1.99 ###

Bemerkungen

Auf einigen Systemen erwies es sich als notwendig, daß die CLientsysteme per Nameserver zu identifizieren sind. Sollte dies nicht möglich sein, kann man auch in der Datei /etc/hosts Einträge wie "192.168.1.123 PC1" hinzufügen damit der Server die Namensauflödung des Rechners durchführen kann.

Abschliessend

Dies ist eine absolute minimal Konfiguration ohne Berücksichtigung von Sicherheits- oder Performance Aspekten. Keine Gewähr auf Funktionalität. Keine Haftung für evtl. entstehende Schäden!




14.3.06

Blockfisch

Alles neu macht der März

Update meines Palm TREO 650 auf Software Version 1.20

Nachdem Palm mich bereits mehrmals mit Hinweisen zu neuen Updates fuer meinen Treo 650 genervt hat, beschloss ich, dieses zu installieren. Es sollten sich Sprachqualität, Bluetooth Verbindungsgeschwindigkeit, das Email Programm und weitere Kleinigkeiten verbessern.

Dummerweise wird der Palm bei der Installation des Updates absolut restentleert, weshalb man vor der Aktualisierung unbedingt ein komplettes Backup des Geräts erstellen sollte.

Nachdem ich aber nun den Palm schon mal leer hatte und mir gleichzeitig auf Festplatte ein Komplettbackup des Geräts zur Verfügung stand auf welches ich später jederzeit zurückgreifen kann, konnte ich mich dazu durchringen, das Gerät nicht zurueck zu spielen, sondern alternativ zur vorherigen Installation lediglich die etwa 10 Applikationen zu installieren, die ich wirklich benoetige:

Mit dieser Grundkonfiguration ist das Gerät nun bedeutend schneller als vor dem Update, als sich noch ca. 100 Applikationen auf Speicher und SD Karte verteilt befanden. 7,9 MB Restspeicher auf dem Palm sind in Ordnung. Und sollte doch mal wieder Not am Mann sein, können speicherlastige Programme wie PalmPDF wieder per ZLauncher auf die SD Karte verbannt werden.




This page is powered by Blogger. Isn't yours?